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Zu wenig Knochen für Implantate - was nun?
Das neue Verfahren besteht darin, durch einen chirurgischen "Trick", dort wo Knochen fehlt, einen solchen blutgefüllten Hohlraum zu schaffen, in den der neue Knochen selbstständig hineinwächst.
"RUNDBLICK RAHLSTEDT/BERNE" Artikel vom 31.7.2010
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Neue Wege bei Röntgen-Diagnose
Nach den Plänen von Dr. Wirthmann soll das neue System für Röntgen-Diagnostik im August dieses Jahres in der DZZI-KIinik hier bei uns in Berne zur Verfügung stehen, ein modernes Aushängeschild für unseren Stadtteil.
"RUNDBLICK RAHLSTEDT/BERNE" Artikel vom 26.6.2010
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Dritte Zähne wie gewachsen
(güb) Immer häufiger suchen Prothesenträger nach Alternativen zu dem ungeliebten ,mobilen' Zahnersatz.
"RUNDBLICK RAHLSTEDT/BERNE" Artikel vom 12.6.2010
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Zahnimplantat ohne Knochentransplantation
Das neueste Implantatverfahren basiert auf biochirurgischen Methoden. Wenn zu wenig Knochen vorhanden ist, kommt man hierbei ohne aufwändige und schmerzhafte Transplantationen aus.
"RUNDBLICK RAHLSTEDT/BERNE" Artikel vom 29.5.2009
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Neue biochirurgische Verfahren sparen Kosten und Zeit
"Wenn es etwas gibt, wofür es sich zu leben lohnt, dann ist es die Betrachtung des Schönen." Recht hat er, der griechische Philosoph Platon. Doch was ist Schönheit - speziell beim Menschen und in der Zahnmedizin? Diese Frage ist nicht einfach zu beantworten. Schließlich empfindet jeder Mensch anders.
"TOP MAGAZIN HAMBURG" Artikel Ausgabe 4 Winter 2004
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Neuartige biochirurgische Methoden sparen Kosten und Zeit
Zahnverlust kann jeden treffen. Herausnehmbare Prothesen verursachen regelmäßig hochgradigen Knochenschwund, wodurch die Prothese immer schlechter sitzt. Abhilfe schafft bekanntermaßen das Implantat für festsitzende Zähne
"TOP MAGAZIN HAMBURG" Artikel vom 05.04.2005
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Zahnimplantate endlich serienreif
Ein alter Wunsch der Zahnmedizin wird Wirklichkeit: Es gibt einen Zahnersatz, der fast so gut funktioniert wie natürliche Kauwerkzeuge: Zahnimplantate.
Artikel vom 02.11.2000
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Dank implantierter Zähne kann Monika Griese wieder unbeschwert lachen
"Probleme mit den Zähnen", sagt Monika Griese, "können einem das Leben zur Qual machen." Sie muß es wissen.... Bereits als junges Mädchen litt die heute 35jährige Bankkauffrau unter chronischer Entzündung des Zahnfleisches - der sogenannten Parodontose. Mit Zahnimplantaten konnte ihr wieder zu einem unbeschwerten Lachen verholfen werden.
Artikel vom 24.08.1998
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Immer mehr Dritte werden eingepflanzt
Viele ältere Menschen fürchten die Zeit, da ihnen viele ihrer Zähne - oder gar alle - nicht mehr fest im Mund sitzen. Sie haben nun "Zähne zum Herausnehmen": eine Prothese. Nicht alle fühlen sich damit wohl. Sie suchen nach Alternativen zum ungeliebten "mobilen" Zahnersatz. Die gibt es seit einigen Jahren auch: die eingepflanzten "Dritten", direkt im Kieferknochen verankerte Zahnimplantate.
Artikel vom Juni 1996
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Dritte Zähne in Kunstwurzeln fest verschraubt
Dank einer Neuentwicklung der Dentaltechnologie wird die nicht selten lästige und labile Zahnprothese stabiler gemacht. Zahnimplantate werden direkt im Kieferknochen verankert.
Artikel vom 09.04.1995
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Dritte Zähne fest verankert
Immer häufiger suchen Prothesenträger nach Alternativen zu dem ungeliebten mobilen Zahnersatz. In der Bundesrepublik ließen sich deshalb nach Schätzungen bereits zwischen 280 000 und 400 000 Menschen festsitzende "Dritte Zähne" implantieren (einpflanzen), dabei wird das Implantat fest im Kieferknochen verankert. Jüngst auf einem Symposium in Donaueschingen wurde von 30 000 entsprechenden Eingriffen pro Jahr mit steigender Tendenz gesprochen. Damit rangiert Deutschland bei dieser Therapie nach den USA auf dem zweiten Platz.
Artikel vom 16.03.1994
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Dritte Zähne wie gewachsen
Die "Dritten Zähne", die des nachts im Wasserglas ruhen, sind out. In Hamburg gibt es die einzige Spezialklinik für orale Implantologie und Zahnimplantate Europas.
Artikel vom 11.02.1994
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Sicher, schön und teuer: Implantate
Die herkömmliche Zahnprothese hat Konkurrenz bekommen. Die "Dritten Zähne" müssen heute nichts mehr mit der Horrorvorstellung eines in die Suppe gefallenen Gebisses oder dem Abschied vom Steak verbunden sein, so Dr. Wirthmann vom Deutschen Zentrum für zahnäztliche Implantologie in Hamburg. Festsitzende Zahnimplantate bekommen immer größere Bedeutung.
Artikel vom 15.01.1994
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Privatklinik: Implantatlegung in heimischer Atmosphäre
Immer häufiger suchen Prothesenträger nach Alternativen zu dem ungeliebten mobilen Zahnersatz. Eine Zahnimplantation stellt hier oft eine optimale Lösung dar.
Artikel vom 1.06.1993
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Eigenpflanzt statt überbrückt. Falsche Zähne, mit denen Sie richtig kraftvoll zubeißen können
Implantate sind heute eine ernst zu nehmende Möglichkeit, die zweiten Zähne durch dritte zu ersetzen. Doro Kammerer sagt, was man von Ihnen erwarten kann und was nicht.
"COSMOPOLITAN" Artikel von 1991
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Erste deutsche Fachklinik für Zahn-Implantologie
Implantologie, das einpflanzen küstlicher Zähne, ist als Teil der zahnäztlichen Behandlung zur Routine in der Hand spezialisierter Zahnärzte geworden
Artikel von 1990
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So fest wie die eigenen Zähne
Lästig sind sie schon, die dritten Zähne. Viele kommen mit ihren Zahnprothesen nicht zurecht und tragen sie in der Tasche statt im Mund. Deswegen haben Zahnmediziner eine Methode entwickelt, welche die "Dritten" so gut wie eigene gesunde Zähne machen soll: Die Prothese wird in den Kiefer eingepflanzt.
Artikel vom 10.07.1988
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Die Sache mit dem Dritten Zahn
Vor mehr als hundert Jahren schon schwebte einem französischen Zahnarzt vor, Implantate in den Kiefer einzupflanzen. Doch seine Idee geriet in Vergessenheit, bis 1930 schwedische und amerikanische Zahnärzte erste Versuche unternahmen.
Artikel von 1986
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Keine Angst mehr vor den dritten Zähnen
Das künstliche Gebiß - ein Schreckgespenst? Prothesen, die nachts im Wasserglas liegen. Klappern und knirschen beim Apfel- und Brötchenessen. Das muß nicht mehr so sein - dank der modernen Zahnmedizin.
"HÖR ZU" Artikel vom 04.05.1984.
Es war der erste Artikel seiner Art, mit der sich Wirthmann im Auftrag der DGZI an die Öffentlichkeit wandte und war eine riesige Sensation. Die Menschen fragten zu tausenden in der Geschäftsstelle der damals größten implantologischen Vereinigung Deutschlands an.
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